Erstes Date

Tipps fürs erste Date

Das erste Date – Aufregung ist vorprogrammiert. Einerseits freut man sich auf das Treffen, andererseits hat man natürlich auch Angst. Vor allem dann, wenn man sich bislang nur E-Mails geschrieben hat oder telefonierte, kann es mitunter immer wieder vorkommen, dass man die Angst hat, in der Realität dann enttäuscht zu werden. Schlussendlich kennt man vielleicht schon das Aussehen der Chatpartnerin, weil schon Bilder versendet wurden, im realen Leben sehen Menschen aber dennoch anders aus. Natürlich geht es nicht nur um das Aussehen, jedoch ist der optische Eindruck, vor allem beim ersten Date, sehr wohl nicht unwichtig. Ein weiterer Punkt, der nicht uninteressant ist – worauf muss man beim ersten Date achten? Mit ein paar Tipps und Tricks wird das Date, ganz egal, wie nervös man ist, aber mit Sicherheit erfolgreich verlaufen.

Tipp Nummer 1: Lieber zu früh als zu spät

Wer sein Date 20 Minuten lang warten lässt, der hat bereits einen großen Fehler begangen. Natürlich kann man sich verspäten, weil man keinen Parkplatz gefunden hat oder mitunter die U-Bahn eine Störung hatte, jedoch gilt es beim ersten Date, lieber 10 Minuten zu früh am vereinbarten Treffpunkt zu sein. Den ersten Eindruck kann man nämlich nicht korrigieren – wer möchte schon als unpünktlich wahrgenommen werden und so in Erinnerung bleiben?

Tipp Nummer 2: Einen Ort wählen, an dem man sich auch unterhalten kann

Das erste Date sollte keinesfalls im Kino stattfinden – man starrt gespannt auf die Leinwand, sieht sich einen zwei Stunden langen Film an und geht danach (vielleicht) einen Cocktail trinken. Man hat jedoch tatsächlich mehr als zwei Stunden damit verschwendet, auf eine Kinoleinwand zu starren – man ist sich nicht nähergekommen und konnte sich auch nicht kennenlernen. Empfehlenswert sind daher Orte, an denen man sich auch problemlos unterhalten kann. Passend sind gehobene Restaurants, Cafés oder auch Bars. Der Kommunikationsaspekt sollte also immer berücksichtigt werden, wenn man sich einen Ort für ein Date ausmacht.

Tipp Nummer 3: Zuhören und Fragen stellen

Es gibt zahlreiche Gesprächsthemen, die im Zuge des ersten Dates gewählt werden können. Wichtig ist, dass man sich austauscht – das heißt, dass man einerseits erzählt, andererseits aber auch Fragen stellt und somit deutlich macht, sich für den Gesprächspartner zu interessieren. Natürlich sollte es nicht um die Ex, den letzten Freund oder um irgendwelche familiäre Probleme gehen. Derartige Themen können den Gesprächspartner nämlich verunsichern oder dafür sorgen, dass man ein falsches Bild vermittelt.

Tipp Nummer 4: Finger weg vom Smartphone!

Natürlich sind wir heutzutage immer und auch überall erreichbar, lesen mit dem Smartphone die neuesten Tagesnachrichten, checken die E-Mails oder befassen uns mit Facebook. Ob in der U-Bahn, in der Mittagspause, daheim oder auch vor dem zu Bett gehen – das Smartphone ist unser ständiger Begleiter. Wir sind es gewohnt, ständig das Smartphone in der Hand zu halten. Im Zuge des ersten Dates ist das Smartphone aber in der Hosentasche zu verstauen. Es ist extrem unhöflich, wenn man ständig auf das Smartphone blickt oder nebenbei sogar Nachrichten (vielleicht sogar auf einem der diversen Dating Portale) schreibt.

Tipp Nummer 5: Auf den Alkoholkonsum achten

Ein kleines Bier, ein Glas Wein oder auch ein Gläschen Sekt – alles erlaubt. Wichtig ist nur, dass man nicht derart viel Alkohol trinkt, sodass man mit der Zeit betrunken wird. Auch das hinterlässt keinen guten Eindruck. Alkohol ist zwar erlaubt, jedoch nur in Maßen!

Tinder Studie

Daten von Tinder: So hart haben Männer es wirklich

Auf Smartphones finden sich zahlreiche Apps wie Facebook, Twitter, Instagram und auch diverse Flirt-Apps – so auch immer wieder einmal die berühmt berüchtigte Flirt-App namens Tinder. Doch derartige Apps benutzen nicht nur sehr schwer vermittelbare Langzeitsingles, sondern auch Flirt-Willige, die auf der Suche nach schnellen und unkomplizierten Sex sind. Doch ist der schnelle Sex tatsächlich der Grund, warum man Tinder oder Seiten wie First Affairzwinkr oder secret.de nutzt oder ist es vielleicht doch der Wunsch nach dem Traumpartner? Eine Studie hat nun ergeben, dass Frauen vorwiegend nach Beziehungen suchen, Männer hingegen nach unkomplizierten Sexbekanntschaften.

72 Prozent der männlichen Tinder-User suchen nach erotischen Abenteuern

„Singleboersen-Experten.ch“, ein unabhängiges Informations- und Vergleichsportal, hat sich mit den Nutzern der Dating-App Tinder befasst und präsentierte dazu nun neue Studienergebnisse. Decken sich die Ergebnisse mit der Meinung der Mehrheit, Tinder-Nutzer würden ausschließlich nur unkomplizierten Sex suchen? Nicht ganz. 33 Prozent der Tinder-User suchen tatsächlich die große Liebe. 18 Prozent haben sogar angegeben, ausschließlich auf der Suche nach einer festen Beziehung zu sein. 82 Prozent der User wollen Dates, 55 Prozent geben sich nur mit Freundschaften zufrieden. Doch wie steht es um die Suche nach unkomplizierten Sex-Bekanntschaften? 72 Prozent haben angegeben, die App Tinder nur deshalb zu nutzen, weil man Sexbekanntschaften suche. Die Mehrheit der 72 Prozent, die ausschließlich nur nach Sex suchen, sind Männer. 60 Prozent der Frauen, die Tinder auf ihrem Smartphone installiert haben, suchen hingegen die „wahre Liebe“. Das Problem? Die Angebote, die sie von den Männern bekommen, sind vorwiegend unseriös. In der Regel gehe es also immer nur um „eindeutige und sehr direkte Nachrichten“. Genau deshalb sind auch rund 70 Prozent der Frauen unzufrieden mit der Dating-App. Ein Drittel überlegt daher in Zukunft vorwiegend andere Portale zu nutzen, um die große Liebe zu finden. Dabei gaben die Damen an, wohl nur noch kostenpflichtige Plattformen nutzen zu wollen – hier würden die „Wünsche der Frauen“ weitaus stärker im Mittelpunkt stehen.

Was die User an Tinder stört

Aber es sind nicht nur unseriöse Angebote, die die Tinder-User stören. Vorwiegend sind es nämlich die extrem langweiligen Nachrichten oder das Nichtreagieren, wenn man Kontakt aufgenommen hat. Ein Drittel ärgert sich über die qualitativ minderwertigen Profile; auch die schlechten Übereinstimmungen werden immer wieder kritisiert. 8 Prozent sind hingegen der Meinung, die schlechte Rechtschreibung wäre extrem störend und ein Problem, weil Tinder so ein falsches Bild vermitteln würde. Vorwiegend könnte man meinen, Tinder würde nur nach Usern Ausschau halten, die keine Ansprüche hätten. Doch auch wenn es viele Unzufriedene gibt, so sind die Experten dennoch der Meinung, die Tinder-App werde auch noch in Zukunft auf zahlreichen Smartphones zu finden sein. Vor allem junge Erwachsene, die kaum noch Erfahrungen sammeln konnten, greifen gerne auf Tinder zurück. Aber auch Singles, die nicht unbedingt Geld für Dating-Seiten bezahlen möchten, werden vorwiegend die Tinder-App auf dem Smartphone behalten. All jene, die jedoch unzufrieden sind, weil sie nur „unseriöse Angebote“ bekommen, werden bestärkt, sich vermehrt mit den kostenpflichtigen Anbietern auseinanderzusetzen. Am Ende steht fest: Tinder mag zwar viele Kritiker haben, jedoch gibt es genug User, die vorwiegend darauf vertrauen, dass die Erwartungen doch noch erfüllt werden. Und jene, die sich ständig über unseriöse Angebote ärgern, werden sich wohl für kostenpflichtige Anbieter entscheiden. Auch wenn das nicht bedeutet, dass es keine „eindeutigen Nachrichten“ mehr gibt – die Wahrscheinlichkeit ist nur eine Spur geringer.

Was eine gute Single Seite ausmacht

Was eine gute Dating Seite ausmacht

Vor Jahren wurde man noch belächelt, als man seinen Freunden erzählte, die neue Partnerin im Internet kennengelernt zu haben. Die Eltern haben es sowieso nicht verstanden – früher ging man noch in die Bar, ins Restaurant oder lernte die spätere Ehefrau in der Arbeit kennen. Heute ist die Partnersuche im World Wide Web jedoch nicht mehr ungewöhnlich – immer mehr Menschen finden über Online-Portale zusammen. Doch was muss beachtet werden, wenn man auf der Suche nach einem passenden Dating-Portal ist, damit man endlich die große Liebe findet?

Zu Beginn: Die eigenen Ansprüche definieren

Im Internet gibt es extrem viele Singlebörsen. Der Vorteil? Die Tatsache, dass es immer mehr Anbieter gibt, sorgt auch dafür, dass immer mehr Angebote zur Verfügung stehen, sodass man mit Sicherheit eine Seite finden wird, die die selbstdefinierten Ansprüche erfüllt. Somit muss im Vorfeld die Frage beantwortet werden, was man tatsächlich sucht: Soll man im Internet die große Liebe finden oder möchte man nur erotische Abenteuer und schnellen und unkomplizierten Sex erleben? Soll der zukünftige Partner einen bestimmten Beruf ausüben oder geht es um gemeinsame Hobbies? Mitunter sucht man auch eine Reisebegleitung für Urlaube? Im Internet gibt es Partnerbörsen für alle Geschmäcker und Vorlieben – wer sich selbst die Frage beantwortet, was genau gesucht wird, kann bereits gezielt nach derartigen Plattformen Ausschau halten und wird wenig später auf Gleichgesinnte treffen.

Der Aufbau des Portals

Natürlich geht es aber nicht nur um die eigenen Ansprüche – es geht auch um den Aufbau der Seite. Viele Dating-Seiten sind kostenlos, einige Anbieter verlangen aber auch einen Mitgliedsbetrag oder bieten kostenpflichtige Pakete an, die unterschiedliche Leistungen enthalten. Der Vorteil einer kostenpflichtigen Seite? Die Wahrscheinlichkeit, dass sich hier Fake-Profile tummeln, ist gering. Im Zuge der Begutachtung der Seite ist es auch wichtig, ob sich überall störende Banner befinden; seriöse Anbieter verzichten auf die übertriebene Werbungsvielfalt. Natürlich geht es aber auch um die Handhabung – ist die Seite kundenfreundlich und kundenorientiert aufgebaut oder ist es eher umständlich, wenn man mit anderen Usern Kontakt aufnehmen will? Zudem geht es auch um die Frage, welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Wie kann das Profil gestaltet werden? Welche Kontaktmöglichkeiten gibt es? Welche personenbezogenen Daten können im Profil angegeben und den anderen Usern zur Verfügung gestellt werden?

Fake-Profile: Leider nicht zu verhindern

All jene, die im Internet auf Partnersuche sind, müssen sich natürlich bewusst sein, dass sich hinter den Profilen nicht immer reale Personen befinden müssen. Mitunter erlaubt man sich einen Scherz oder gibt vor eine Person zu sein, die man gerne wäre. Das Risiko, dass man einer „Fake-Person“ auf den Leim geht, kann reduziert werden, wenn man sich für ein kostenpflichtiges Portal entscheidet. Kostenlose Plattformen locken leider immer wieder Spaßvögel an, die es in Wahrheit gar nicht ernst meinen. Bevor man sich für eine Plattform entscheidet, sollte man also überprüfen, ob der Anbieter einen sogenannten Reality-Check durchführt. Das heißt, dass der Anbieter sehr wohl überprüft, ob sich hinter dem Profil eine reale Person befindet. Der Nachteil? Die Informationen, die preisgegeben werden, müssen aber dennoch nicht der Wahrheit entsprechen. Hinter einem Unfallchirurgen kann sich auch ein Verkäufer befinden – der Alleinstehende kann auch verheiratet und die junge Frau, die laut Beschreibung langes blondes Haar hat, kann eine in die Jahre gekommene Dame geworden sein, die schon lange nicht mehr blond ist.